Gerade zur Zeit des zehnten Geburtstags der Bahnreform ist die Eisenbahn wieder in vieler Munde. Dabei geht es zwar zumeist nicht um rechtliche Fragen, sondern um tatsächliche Erlebnisse mit diesem Verkehrsmittel. Als Stichworte seien hier nur das neue (und mittlerweile zum Teil auch schon wieder alte) Preissystem mit dem Streit um die Rabattstufen der BahnCard oder Klagen über allfällige Verspätungen der Züge genannt. Betrachtet man nun aber die gesamte Entwicklung unter Einbeziehung des juristischen Aspekts, so entsteht der Eindruck, dass die Relevanz des Eisenbahnrechts insbesondere im Zusammenhang mit Fragen des so genannten Netzzugangs, also der Berechtigung einzelner Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), auf den Schienen anderer Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) Verkehrsleistungen zu erbringen, stark zugenommen hat.
DOI: | https://doi.org/10.37307/j.1868-7911.2004.04.10 |
Lizenz: | ESV-Lizenz |
ISSN: | 1868-7911 |
Ausgabe / Jahr: | 4 / 2004 |
Veröffentlicht: | 2004-04-01 |
Seiten 141 - 146
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